Aktuelles aus dem Coburger Literaturkreis

Jahresprogramm 2020 beschlossen: Fitzgerald Kusz und Sabine Friedrich kommen zum Literaturkreis

 
Auch 2020 kooperiert der Coburger Literaturkreis wieder mit anderen Kulturträgern. Das ergab sich in der Jahreshauptversammlung des Vereins, in der die Mitglieder ein vorläufiges Jahresprogramm für das Jahr 2020 beschlossen haben.
Bereits die erste Veranstaltung verspricht ein Höhepunkt zu werden: Am Dienstag, den 3. März um 19 Uhr erwartet der Literaturkreis den Dichter der Franken, Fitzgerald Kusz, und seinen langjährigen Partner, den Bluesgitarristen Klaus Brandl. Die beiden werden ihr neues Album „stadt.land.kusz“ vorstellen. Bereits vor fünf Jahren waren Kusz und Brandl Gäste des Literaturkreises und bescherten den Besuchern im Großen Saal des Münchner Hofbräu einen außergewöhnlichen musikalisch-literarischen Abend.
Diesmal hat der Literaturkreis das Landestheater als Partner gewonnen, weshalb die beiden Künstler in der Reithalle – in der Kulisse der Komödie „Extrawurst“ - auftreten werden.
Bereits drei Wochen später folgt die nächste Kooperation: Gemeinsam mit den Musikfreunden Coburg lädt der Literaturkreis am 26. März um 19:30 Uhr in das Europäische Museum für modernes Glas in Rödental zu „Shakespeare and more …“ ein: Die Schauspielerin Constanze Rückert wird Shakespeare-Sonette rezitieren, dazu gesellt sich Musik von Shakespeares Zeitgenossen John Dowland – gespielt auf der Laute, der Theorbe und der Gitarre von Elias Conrad, der 2018 den Förderpreis Musik der Stadt Coburg erhielt.
Am Mittwoch, den 13. Mai um 19:30 Uhr können die Coburger im Haus Contakt ein Wiedersehen mit der Schauspielerin Anja Lenßen feiern, die in Coburg noch in bester Erinnerung ist. Anja Lenßen kommt als Partnerin der Coburger Autorin Dr. Sabine Friedrich zum Literaturkreis. Friedrich wird aus ihrem Buch „Einige aber doch“ über den deutschen Widerstand im Nationalsozialismus lesen und darüber mit Anja Lenßen diskutieren. Kooperationspartner des Literaturkreises bei dieser Veranstaltung ist das Evangelische Bildungswerk Coburg.
Im Herbst – voraussichtlich im September oder Oktober – kommt es zu einer weiteren Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Coburg: Gemeinsam will man zu einer Lesung mit Musik über die Nachkriegszeit bis etwa zum Beginn der Studentenbewegung einladen – analog den höchst erfolgreichen Abenden über die Münchner Räterepublik und die Weimarer Republik 2018 und 2019.
Darüber hinaus ist der Literaturkreis auch wieder maßgeblich an der Konzeption und Organisation der Coburger Literaturtage beteiligt, die unter dem Namen „Coburg liest!“ in der zweiten Aprilhälfte stattfinden werden.
Neben diesen öffentlichen Veranstaltungen beschlossen die Mitglieder auch Themen für Vorträge und Diskussionen für ihre „literarischen Tafelrunden“, die in der Regel zur Monatsmitte an einem Donnerstag stattfinden. 
So wird man sich am 25. Juni mit dem Ziel des traditionellen Sommerausflugs befassen, der am 25. Juli nach Gotha führen wird. Im Herbst stehen dann ein Autorenporträt von V. S. Naipaul und eine Diskussion über Orhan Pamuks Buch „Rot ist mein Name“ auf der Themenliste.  
Einen festen Platz im Terminkalender des Literaturkreises haben die „literarischen Tauchfahrten und Höhenflüge“, bei denen sich die Mitglieder über ihre vorausgegangenen Urlaubslektüren austauschen. Dies soll am 17. September 2020 geschehen.
Zu allen „literarischen Tafelrunden“ des Vereins sind  Gäste jederzeit willkommen. 

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